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Voraussetzungen
Jede erfolgreiche Berufsausbildung braucht eine solide schulische Basis. Welches Schulwissen sollen Jugendliche, die eine Lehre im Handwerk beginnen möchten, beherrschen?
• Als Mindeststandard setzen die Betriebe die Fähigkeit voraus, Sachverhalte mündlich und schriftlich klar aufnehmen und formulieren zu können. Die Jugendlichen sollen Texte fehlerfrei schreiben und verschiedene Sprachebenen, zum Beispiel Jugendsprache, Alltags- und Fachsprache, unterscheiden können.
• Die Beherrschung grundlegender Rechentechniken wird vorausgesetzt. Dazu gehören die vier Grundrechenarten ebenso wie das Rechnen mit Dezimalzahlen und Brüchen, der Umgang mit Maßeinheiten, Dreisatz, Prozentrechnen, Flächen-, Volumen- und Massenberechnungen und die Grundlagen der Geometrie. Sie sollten Textaufgaben begreifen, die wichtigsten Formeln anwenden und mit dem Taschenrechner umgehen können.
• Die Bewerberinnen und Bewerber sollen über Grundkenntnisse in Physik, Chemie, Biologie und Informatik schulform- und altersgerecht verfügen. Ein Grundverständnis für moderne Technik, die Wirtschafts- und Arbeitswelt und eine positive Grundeinstellung dazu sollten vorhanden sein. Die Schule soll grundlegende Informationen über unser marktwirtschaftliches System und die Rolle der Unternehmen, des Staates, der Tarifpartner und Haushalte als wesentliche Aktionspartner in unserer Gesellschaft vermitteln.
• Neben dem Schulwissen sind auch Grundhaltungen und Wertvorstellungen wichtig, um den Anforderungen eines Handwerkbetriebes zu entsprechen. Zu diesen persönlichen Kompetenzen junger Menschen sollen gehören: Zuverlässigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft ebenso wie Ausdauer und Belastbarkeit. Auf der Wunschliste der ausbildenden Betriebe stehen Sorgfalt, Konzentrationsvermögen sowie Verantwortung und Selbstständigkeit. Natürlich sind auch Teamfähigkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit sehr wichtig. Für eine erfolgreiche Ausbildung sind aber auch die Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik, Konfliktfähigkeit, Toleranz sowie Kreativität und Flexibilität entscheidend.
Jede erfolgreiche Berufsausbildung braucht eine solide schulische Basis. Welches Schulwissen sollen Jugendliche, die eine Lehre im Handwerk beginnen möchten, beherrschen?
• Als Mindeststandard setzen die Betriebe die Fähigkeit voraus, Sachverhalte mündlich und schriftlich klar aufnehmen und formulieren zu können. Die Jugendlichen sollen Texte fehlerfrei schreiben und verschiedene Sprachebenen, zum Beispiel Jugendsprache, Alltags- und Fachsprache, unterscheiden können.
• Die Beherrschung grundlegender Rechentechniken wird vorausgesetzt. Dazu gehören die vier Grundrechenarten ebenso wie das Rechnen mit Dezimalzahlen und Brüchen, der Umgang mit Maßeinheiten, Dreisatz, Prozentrechnen, Flächen-, Volumen- und Massenberechnungen und die Grundlagen der Geometrie. Sie sollten Textaufgaben begreifen, die wichtigsten Formeln anwenden und mit dem Taschenrechner umgehen können.
• Die Bewerberinnen und Bewerber sollen über Grundkenntnisse in Physik, Chemie, Biologie und Informatik schulform- und altersgerecht verfügen. Ein Grundverständnis für moderne Technik, die Wirtschafts- und Arbeitswelt und eine positive Grundeinstellung dazu sollten vorhanden sein. Die Schule soll grundlegende Informationen über unser marktwirtschaftliches System und die Rolle der Unternehmen, des Staates, der Tarifpartner und Haushalte als wesentliche Aktionspartner in unserer Gesellschaft vermitteln.
• Neben dem Schulwissen sind auch Grundhaltungen und Wertvorstellungen wichtig, um den Anforderungen eines Handwerkbetriebes zu entsprechen. Zu diesen persönlichen Kompetenzen junger Menschen sollen gehören: Zuverlässigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft ebenso wie Ausdauer und Belastbarkeit. Auf der Wunschliste der ausbildenden Betriebe stehen Sorgfalt, Konzentrationsvermögen sowie Verantwortung und Selbstständigkeit. Natürlich sind auch Teamfähigkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit sehr wichtig. Für eine erfolgreiche Ausbildung sind aber auch die Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik, Konfliktfähigkeit, Toleranz sowie Kreativität und Flexibilität entscheidend.

